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Glückwunsch GG

Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag, liebes Grund-Gesetz! Du bist mir lieb und teuer. Ich möchte dich nicht missen und auch noch in Zukunft die durch dich garantierten Freiheiten genießen dürfen. Als Werk der Zeit nach einem der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte bist du für mich die denkbar beste Verfassung, die es zu schützen und bewahren gilt. Wer das anders sieht und für sich ein autoritäres System bervorzugt, kann ja auswandern, es gibt genug „Angebote“.
Also, liebes GG, halte dich weiterhin gut und lass dich nicht verbiegen.

Badeordnung

Badeordnungen in öffentlichen Schwimmbädern dienen wie andere Regelwerke auch dem vernünftigen Miteinander. In Übach-Palenbergs Ü-Bad wurde u.a. aus hygienischen Gründen bisher darauf bestanden, dass Shorts und Bermudas (u.a. mit Hosentaschen) nicht erlaubt waren. Ich fand und finde als jahrzehntelanger Schwimmer diese Regelung sehr vernünftig und gut! Dass ein „Demokratiekurs“ des CMG sich grinsend als Erfolg auf die Fahne schreibt, dass diese Baderegel jetzt gekippt wird, finde ich sehr befremdlich. weiterlesen

Seltsam

Köpfschütteln, das kann ich zur Zeit über einiges :
Das Hickhack um den sog. Brexit kann man bald nicht mehr ernst nehmen. Aber das ist gefährlich. Leider ist die Sache todernst. Aber was soll eine Verlängerung über den Termin der Europawahl hinaus? May soll endlich den Antrag auf das Ausscheiden GBs aus der EU zurückziehen.
Die kleine (!) Schwedin und ihre Aktion in allen Ehren. Aber ich stimme denjenigen zu, die auf die Schulpflicht hinweisen. Seine Freizeit für die Demonstrationen zu opfern wäre wirkungsvoller und ehrlicher. Zwei Drittel der grinsend mitlaufenden Schüler und Schülerinnen haben m.E. andere Motive als den Klimawandel.
Und dann die Sache mit Prof. Kampker: Der Erfolg seines Street-scooters sei dem Post-Chef Appel unheimlich. Was, bitte, soll das heißen? Dass Kampker nach dem Verlust des Geschäftsführerpostens jetzt komplett aussteigt und das angeblich aus privaten Gründen, kann ich einfach nicht nachvollziehen und glauben.

Schlechter Verlierer

Thomas Müller zeigt sich als schlechter Verlierer, wenn er jetzt über seine Abberufung aus der deutschen Nationalmannschaft jammert und schimpft. Wie hatte noch sein Vereinsboss Uli H. über Özil gesagt: „Einen Dreck hat der gespielt.”

Nicht anders hab ich persönlich das auch bei Müller so gesehen bei der WM. Er ist ein Paradebeispiel für die Hybris, die manch ein Spitzenverdiener und Weltmeister sich aneignet: Er hält sich für unersetzbar und unangreifbar. Ein Schmarrn!!!

Er hätte es wie Lahm machen sollen und nach dem erreichten WM-Titel von sich aus zurücktreten sollen, spätestens nach der EM-Pleite aber. Über den Stil von Jogi Löw lässt sich natürlich trefflich diskutieren, allerdings gibt es immer Enttäuschte, siehe M. Ballack.

Für mich unverständlich

Dass eine Regierungschefin, die eine derart krachende Niederlage hinnehmen muss, auch von ihren eigenen Leuten, und anschließend nicht zurücktritt, ist für mich persönlich völlig unverständlich. Die Krönung war das anschließende Mißtrauensvotum, bei dem die Regierungsparteien Frau May wieder geschlossen das „Vertrauen” ausgesprochen haben.

Ebenso unverständlich ist für mich beim Loveparade-Prozess, dass ich niemals etwas darüber gelesen oder gehört habe, wer die verantwortlichen Schubser und Drängler waren. Ich habe im Kleinen einmal eine ähnliche Situation in einem engen Eingangsbereich erlebt, wo ein Typ bewusst aus der 4./5. Reihe kräftig schob und vorne in der ersten Reihe ein kleiner Mensch hinfiel und die Nachfolgenden direkt über dieses Kind stolperten und fast drauftraten. Das Kind habe ich sofort weggerissen und wieder auf die Beine gestellt und anschließend den Schubser abgewartet und sanktioniert. Er war sich seiner Schuld vollkommen bewusst.

2019 – auf geht’s

Schneechaos in den Alpen, das Wetter bestimmt die Nachrichten, so wie im Jahr 2018, als es von April an bis Ende Oktober Sommer war.

Mal sehen, was das neue Jahr sonst noch im Angebot haben wird. Lassen wir es optimistisch angehen und nicht nur immer die schlechten Nachrichten hören und sehen.

Sommer 2018

Das war endlich mal ein Sommer, der den Namen verdient hat. Von mir bekommt der Sommer 2018 die Note 1 (sehr gut). Soviel Sonne hatten wir aber auch nach dem gräulich-grauslich-grauen Herbst/Winter 2017/2018 verdient. Natürlich hat es nicht allen gefallen, da alles im Leben zwei Seiten hat: Viel Sonne bedeutet oft auch Hitze und starke Trockenheit.
Jammern auf hohem Niveau können wir in diesem unserem schönen Land bekanntlich vorzüglich. Daran möchte ich mich aber nicht beteiligen. Deshalb von mir ein dickes DANKESCHÖN an Petrus für das tolle Sommerwetter 2018. Nächstes Jahr muss es nicht schlechter werden, von mir aus.