Jahresrückblick

Das Jahr geht dem Ende entgegen. Es ist daher die Zeit zurückzublicken. 2022 wird mit Sicherheit in die Geschichtsbücher einziehen wegen des Überfalls Putins und seiner Kumpane auf die Ukraine. Putin wird wohl auch in den Geschichtsbüchern verewigt werden, allerdings nicht als Großer, sondern als Kriegsverbrecher, Menschrechtsverachter und notorischer Lügner. Bleibt für die kommende Zeit zu hoffen, dass das Töten und Sterben sowie das Missachten des Völkerrechts und dieser Krieg bald zuende sind!

Persönliche Höhen und Tiefen des zuende gehenden Jahres waren die Stationen des menschlichen Lebens: Sterben und Geborenwerden. Den vier Jahre jüngeren Bruder zu Grabe zu tragen, war schon sehr einschneidend. Aber umso glücklicher machend war die Geburt des sechsten Enkelkinds.
Dass man eigentlich länger ehrenamtlich für seinen Schwimmverein aktiv sein wollte, der im kommenden Jahr 50 Jahre Jubiläum hat, erfuhr Anfang des Jahres eine Wende: Die Freude an der Tätigkeit als 1. Vorsitzender war nach fünf Jahren durch unterschiedliche negative Erfahrungen aufgebraucht. Schade! Aber als Ruheständler hat man den entscheidenden Vorteil: Alles kann, NICHTS MUSS mehr.
Insofern ist das persönliche Resümee insgesamt positiv, vor allem auch wegen der vielen schönen Erlebnisse gemeinsam mit dem meistgeliebten Menschen an seiner Seite.

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Normalzeit

Wiederholung ist ein altbewährtes Lernelement. Daher wiederhole ich mich gern zum Thema Zeitumstellung: Es gibt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) und die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Die MEZ wird auch Normalzeit genannt, fälschlicherweise leider auch „Winterzeit“.
Ich plädiere seit Jahren für die Abschaffung der Zeitumstellung, wie es ja auch von der EU-Kommission eigentlich beschlossen worden ist. Dass der gewünschte Effekt der Energieeinsparung nie erreicht worden ist, ist allseits bekannt, aber das stört die Fans der sog. Sommerzeit nicht. Seit heute dürfen sich alle wieder mit dem anzupassenden Biorhythmus herumschlagen…

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Filmkritik – Der Nachname

Folgendem Leserbrief des Ehepaars Cüppers aus der AZ vom 28.10.2022 können wir uns voll und ganz anschließen:

Gita und Dieter Cüppers aus Würselen bewerten die Filmkritik „Hilfe, Mama heißt jetzt anders“ zu Sönke Wortmanns Komödie „Der Nachname“:

Neulich haben wir im Apollo-Kino die Vorpremiere von „Der Nachname“ gesehen. Trotz einiger Drehbuchschwächen, vor allem am Schluss der Komödie (etwas zusammenkonstruiert), wurden wir 1,5 Stunden von den sechs Darstellern einer dysfunktionalen Familie solide unterhalten. Allein die von Hassliebe geprägten Wortgefechte Stephans (Christoph Maria Herbst) mit Thomas (Florian David Fitz) waren das Eintrittsgeld wert. Filmkritik – Der Nachname weiterlesen

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Der Sommer geht zuende

Es war ein sehr schöner Sommer, jedenfalls was den Sonnenschein und seine Dauer angeht. Der war sowohl an der Ostsee im Juni als auch an der Nordsee im August reichlich gegeben. Insofern dürfen wir mehr als zufrieden sein. Dass der Winter hart werden soll, unken viele, vor allem Medienvertreter. Der deutsche Alarmismus und Pessimismus lässt grüßen. Natürlich finden wir die Entwicklung der Preise auch nicht schön! Vieles davon verdanken wir der freien Marktwirtschaft, einiges dem verbrecherischen Handeln Putins. Ich gehe davon aus, dass es auch wieder besser wird, getreu dem Motto: Et hätt noch immer jot jejange!

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Nicht ärgern…

Das Leben ist zu kurz, um sich andauernd über irgendetwas zu ärgern! Wer eine Krankheit mit begrenzter Lebenserwartung als Folge hat, schüttelt den Kopf über solche Befindlichkeiten wie unten beschrieben.
Die Zeitung kommt wieder pünktlich und regelmäßig, wir haben unser Geld (zurück), wir sind gesund und bisher von COVID verschont geblieben. Also, wozu sich aufregen?! Außerdem sind die derzeitigen Temperaturen (bis zu 40°) dazu geeignet, entspannt und ruhig zu bleiben, sich nicht groß anzustrengen und das Leben zu genießen. In diesem Sinne: Einen schönen Sommer!

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Ärger

Es gab leider in letzter Zeit Grund dafür.
Ärger, auch Verdruss, ist eine spontane, innere, negativ-emotionale Reaktion auf eine unangenehme oder unerwünschte Situation, Person oder Erinnerung. Das, was Ärger hervorruft – das Ärgernis –, kann eine Frustration, etwa eine Kränkung sein. Das Hervorrufen dieser Emotion durch Andere wird als ärgern bezeichnet.“ (Wikipedia) Ärger weiterlesen

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Schöner Sonntag

Was für ein schöner Sonntag war das gestern! Herrliches Früh-Sommerwetter, beide Borussiae hatten ihre Spiele gedreht und gewonnen, Schalke ist wieder erstklassig, endlich traf man sich wieder zum Kegeln und dann noch das Ergebnis der Landtagswahl in NRW. Der von einigen vorhergesagte „Untergang der CDU“ nach der Wahl von Friedrich Merz zum Vorsitzenden ist wieder nicht eingetreten, im Gegenteil! Als eifriger Verfechter unserer Demokratie freue ich mich über das Wahlergebnis sehr und hoffe jetzt auf eine Koaltion, die man schwarz-grün nennt. Die beiden Gewinner der Wahl sollten die Chance bekommen.

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