Auf der Fahrt zum Dienst bin ich heute Morgen Zeuge eines Verkehrsunfalls geworden: Vor dem vor mir fahrenden Pkw hatte sich ein Anhänger (Estrichmaschine) wohl von der Anhängerkupplung des Kleinlastwagens gelöst und war auf der Gegenfahrbahn in einen Hyundai i30 geknallt. Das ganze ging so rasend schnell, dass es einem wie im Film vorkam. Sekundenlang rührte sich erstmal gar nichts, so geschockt waren wohl alle. Dann stiegen allmählich die Leute aus ihren Fahrzeugen, auch Beifahrer und Fahrer des ziemlich ramponierten Hyundai. Ganz offensichtlich standen die unter Schock und meinten, sie brauchten nicht ins Krankenhaus; beide hatten tatsächlich keine sichtbaren, blutenden Verletzungen. Am schnellsten war ein Rettungssanitätswagen da, dann kam die Feuerwehr und einige Zeit später schließlich auch die Polizei. Dies verwunderte den Einsatzleiter der Feuerwehr am wenigsten; nachts muss das noch extremer sein, da nach seinen Angaben im ganzen Aachener Nordkreis zu dieser Zeit lediglich 2, in Zahlen ZWEI, Einsatzfahrzeuge der Polizei unterwegs wären. Kaum zu glauben!!! So sieht also die Realität aus dank des Personalabbaus im öffentlichen Dienst, so auch bei der Polizei.
War da nicht schonmal etwas in dieser Richtung? – Zweimal 3 Richtige, statt einmal 6!!!
Genauuuu! Vor gut einem Jahr (s.u.) hatte ich bereits das “Glück” und jetzt wieder:
Diesmal hab ich Toni genau nachschauen lassen: Es wären 5 Richtige in einem Feld, da ich die 22 zweimal hatte, immerhin 2465 EUR statt 17,40. Naja, was soll’s, dann eben nächstes Jahr!!!
Ein schöne Art der Stadtführung durch Aachen haben wir heute mit der ganzen Familie gemacht, “Aachen häppchenweise“. Neben den interessanten und selbst für mich zum Teil neuen Informationen zur Geschichte Aachens gab es vor bzw. in verschiedenen Häusern kulinarische Besonderheiten wie Reisfladen, Käse, Printen und Printenlikör. Los ging es mit dem schlechter riechenden als schmeckenden Heilwasser am Elisenbrunnen. Ganz besonders lecker war die Sauerbraten-Printen-Sülze aus der Metzgerei Gerrards. Für die Kinder, aber auch für uns Erwachsene war die Information am Couven-Haus neu, dass der Apotheker Monheim 1857 erstmals die spezielle “Medizin” aus dunkelbrauner Masse hergestellt hat, Schokolade. Von dieser Medizin gab es natürlich auch ein Häppchen. Es war eine tolle Idee meiner Frau, uns diese Führung durch Aachen zu gönnen. Eine nachahmenswerte Sache!
Beim Mohren-Quiz in meiner Lehrerverbandszeitschrift “Bildung aktuell” 2/2013 hatte ich mich beteiligt und die zwei Fragen beantwortet: Wer war Ignatius Fortuna? Wie kommt der Mohr ins Wappen Papst Benedikts XVI.? Zu gewinnen gab es die noch nicht von den “kleinen Negern” “politisch korrekt” bereinigte Fassung der Kleinen Hexe von Otfried Preußler. Heute erreichte mich ein Päckchen des PhV NW, dessen Inhalt mich echt überraschte: besagtes Kinderbuch. Ich bin begeistert ob solchen Glücks!!!
Auch wenn man wie ich kein Bayern-München-Fan ist, so sind doch die beiden Ergebnisse des ersten Halbfinales gegen die spanischen Spitzenmannschaften einfach grandios. Mal sehen, wie es nächste Woche weitergeht.
Eine persönlich positive Erfahrung konnte ich gestern machen, als ich an meiner zukünftigen Dienstsstelle am Alsdorfer Gymnasium war. Offensichtlich freut man sich dort an “höchster Stelle” auf meine zukünftige Zusammenarbeit. Das stimmt mich nach den letzten Wochen und Monaten wieder hoffnungsfroh.
Nachdem wir 1998 das 25-jährige Abitur gefeiert hatten, traf sich jetzt die Oberprima a von Klassenlehrer Theo Joeris zum 40. Abitur. Als letzter Jahrgang vor der Oberstufenreform machten damals 20 Jungen und ein Mädchen das humanistische Abitur in den Fächern Deutsch, Mathematik, Latein und Griechisch am „Altsprachlichen städtischen Gymnasium Herzogenrath mit neusprachlichem Zweig“. Von den noch lebenden 18 Klassenkameraden waren 15 meiner Einladung als Organisator gefolgt. In fröhlicher Runde wurden im “Eurode Live” mit den ebenfalls erschienenen Lehrern Lübke, Joeris und Dr. Höroldt viele Erinnerungen ausgetauscht, u.a. offenbarte man endlich vor dem Lehrkörper das Geheimnis, dass man in der Oberstufe 2,5 Jahre erfolgreich einen „sozialen Sitzplan“ bei Klassenarbeiten praktiziert hatte, um gefährdete Mitschüler zu retten, ehe die Sache dann doch aufflog.
Beim Abschied einigte man sich darauf, nicht wieder 15 Jahre vergehen zu lassen bis zum nächsten Wiedersehen.
Da Whatsapp wohl weiter nichts an den Sicherheitslücken ändern wird, bin ich auf der Suche nach einer sicheren Alternative auf Samsungs ChatON gestoßen. Und da mein Schatz das auf ihrem Tablet vorinstalliert hat, war es eine schnelle Entscheidung. Whatsapp werde ich zum Ende des Schuljahres löschen. Wer mich schon jetzt mit ChatON kontaktieren möchte, findet mich als “Buddy” unter meiner Standard-Emailadresse.
Der Vorteil von ChatON gegenüber Whatsapp für mich ist, dass ich das Progrämmchen sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad nutzen kann. Wer möchte, kann auch die Web-Variante nutzen (www.chaton.com), außerdem kann man mit einem Samsung-Account bis zu fünf Geräte anmelden und synchronisieren.
Mein Fazit: Rating: 




Nämlich gegen das Gymnasium! Die geplanten Maßnahmen zur Vermeidung von Sitzenbleiben zeigen das ebenso wie die Überlegung, das Latinum als Voraussetzung für Lehramtsstudiengänge abzuschaffen. Dagegen äußert sich folgender offener Brief:
Wir haben uns während der gemeinsamen freien Zeit drei Tage Salzburg gegönnt, leider war es sehr winterlich, also kalt und verschneit.
Aber wir haben dennoch viel gesehen und erlebt, es war insgesamt prima. Zum Abschluss der Ferien sind wir nochmal in die Carolus-Thermen-Sauna und am Abend haben wir im “Esskapaden” in der alten Seifenfabrik Laurensberg ein wunderbares 3-Gänge-Überraschungs-Menü genossen.
Ab morgen (Mo., 08.04.2013) geht’s an die letzten 15 Wochen bzw. 68 Arbeitstage dieses Schuljahres!
Zuallererst wünsche ich meinen treuen Lesern ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Dass wir Ostern schon Schnee hatten, ist nicht so ungewöhnlich, aber dieser Winter ist selbst für unsereins etwas noch nicht Dagewesenes. Was mich zusätzlich amüsiert, ist die Tatsache, dass in der Nacht zum Ostersonntag die Sommerzeit(!) beginnt. Also, hier ist der Beweis: Dieser Quatsch ist überflüssig, endlich abschaffen!







