Nicht ärgern…

Das Leben ist zu kurz, um sich andauernd über irgendetwas zu ärgern! Wer eine Krankheit mit begrenzter Lebenserwartung als Folge hat, schüttelt den Kopf über solche Befindlichkeiten wie unten beschrieben.
Die Zeitung kommt wieder pünktlich und regelmäßig, wir haben unser Geld (zurück), wir sind gesund und bisher von COVID verschont geblieben. Also, wozu sich aufregen?! Außerdem sind die derzeitigen Temperaturen (bis zu 40°) dazu geeignet, entspannt und ruhig zu bleiben, sich nicht groß anzustrengen und das Leben zu genießen. In diesem Sinne: Einen schönen Sommer!

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Ärger

Es gab leider in letzter Zeit Grund dafür.
Ärger, auch Verdruss, ist eine spontane, innere, negativ-emotionale Reaktion auf eine unangenehme oder unerwünschte Situation, Person oder Erinnerung. Das, was Ärger hervorruft – das Ärgernis –, kann eine Frustration, etwa eine Kränkung sein. Das Hervorrufen dieser Emotion durch Andere wird als ärgern bezeichnet.“ (Wikipedia) Ärger weiterlesen

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Schöner Sonntag

Was für ein schöner Sonntag war das gestern! Herrliches Früh-Sommerwetter, beide Borussiae hatten ihre Spiele gedreht und gewonnen, Schalke ist wieder erstklassig, endlich traf man sich wieder zum Kegeln und dann noch das Ergebnis der Landtagswahl in NRW. Der von einigen vorhergesagte „Untergang der CDU“ nach der Wahl von Friedrich Merz zum Vorsitzenden ist wieder nicht eingetreten, im Gegenteil! Als eifriger Verfechter unserer Demokratie freue ich mich über das Wahlergebnis sehr und hoffe jetzt auf eine Koaltion, die man schwarz-grün nennt. Die beiden Gewinner der Wahl sollten die Chance bekommen.

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Endlich tut sich was

Eines muss ich jetzt doch einmal erwähnen: Ich warte bis heute auf eine Antwort des (neuen) Technischen Beigeordneten der Stadt Herzogenrath auf meine Anfragen bzgl. Stand der Arbeiten am neuen Hallenbad. Da war sein Vorgänger kommunikationsfreudiger. Wenn gar nichts kommt, fühlt man sich schlicht ignoriert, und das ist ärgerlich! Ich habe meine persönlichen Konsequenzen gezogen.

Quelle des Zeitungs-Artikels: AZ vom 12.05.2022

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Gedanken

In letzter Zeit mache ich mir zu verschiedenen aktuellen Situationen meine Gedanken: Zum Krieg in der Ukraine frage ich mich immer wieder, warum die Welt einen einzelnen Wahnsinnigen nicht stoppen/ausschalten kann. Wie lange soll das noch dauern? Wieviele unschuldige Menschen auf beiden Seiten (!) müssen noch sterben?

Zu den bevorstehenden Landtagswahlen in NRW: Allein die äußerst erfolgreiche Innenpolitik eines Herbert Reul wäre es wert fortgesetzt zu werden. Ich befürchte allerdings, dass das allein nicht reichen wird für Herrn Wüst. Der Wähler an sich ist da eher „beratungsresistent“. Kutschaty hat schon als Justizminister unter Hannelore Kraft ein schlechtes Bild abgegeben. Und wie er seinen Mitbewerber in der eigenen Partei um den Vorsitz weggedrückt hat, sagt viel über seinen Charakter aus.

Zum Engagement im Ehrenamt: Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man dann aufhören sollte, wenn der Ärger größer wird als die Freude an dem freiwillig gewählten Einsatz etwa für einen Verein, vor allem wenn die Gesundheit spürbar in Mitleidenschaft gezogen wird. Außerdem war und bin ich der Auffassung, dass solche „Pöstchen“ auf Zeit besetzt werden sollten, damit immer wieder frischer Wind reinkommt. Leider finden sich aber schon seit Jahren immer weniger Menschen für solche Ehrenämter. Maulen und meckern tun viele, aber sich engagieren, da ist dann Funkstille angesagt.

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Zeitumstellung abschaffen

Ich gehöre immer noch zu der großen Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland, die die leidige Zeitumstellung abgeschafft wissen möchte.
Ich plädiere deshalb wie jedes Jahr dafür, dass endlich Schluss damit ist! Und noch eins zum wiederholten Mal: Die sogenannte „Winterzeit“ ist die NORMALZEIT!!!
Mir ist klar, dass zur Zeit wichtigere Themen die Welt bewegen: KRIEG BEENDEN, Putin & Co. stürzen!!!

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Kein Welpenschutz mehr

Der junge Bürgermeister von Herzogenrath hat offensichtlich den Welpenschutz verloren. Die öffentlich geäußerte Kritik an seiner Arbeit nimmt zu, so die subjektive Wahrnehmung. Das liegt wohl einerseits an seiner fehlenden Berufserfahung in Verwaltungsarbeit; denn seiner Vita nach ist er quasi unmittelbar nach Studium und Promotion im November 2020 zum BM gewählt worden. Andererseits präsentiert er sich regelmäßig öffenlichkeitswirksam in der Presse, schraubt eigenhändig – so soll es wohl aussehen – Verbotsschilder an oder bezieht Matratzen in einer Notunterkunft für Geflüchtete.
Selbst die eigenen Genossen sind nicht immer „amused“ über seine Ideen, Stichwort „neues Stadtwappen“. Mit wohl gesetzten Worten und Weg-Lächeln der vorgebrachten Kritik aus Opposition, Zuschriften, Presse und Leserbriefen (s. aktuell: AZ vom 24.03.2022, S. 17, Manfred Tesch, „Schildbürgerstreiche in Herzogenrath“) wird er wohl kaum auf der Erfolgsspur bleiben können.

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Paranoider, kleiner Mann

Ich hätte nicht gedacht, jemals in meinem Leben in die Situation meiner Altvorderen zu kommen und vor einem Krieg in Europa oder gar einem Weltenbrand zu stehen!
Was ist das für ein Idiot, dieser kleine paranoide Mann in Moskau?! Hat bis heute nicht das Ende der ach so glorreichen Sowjetunion verkraftet. Und träumt von einem vergangenen Groß-Russland, begründet auf seinem kruden Geschichtsbild.
Und wir dürfen tatlos zusehen, die steigenden Energiepreise hinnehmen, die auch von der Russland-Krise befeuert werden, was evtl. noch eines der kleineren Übel sein könnte.
Kann denn das Volk in Russland diesen Idioten nicht stoppen? Wiederholt sich tatsächlich Geschichte? Ein einzelner Mann terrorisiert sein eigenes Volk derart, dass es stumm und gelähmt ins Verderben rennt? Das darf doch nicht wahr sein!!! Und es ist ja nicht der einzige wahnsinnige Autokrat in dieser Welt.
Demokratien aller Länder, vereinigt euch!

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Lesenswerter Leserbrief zur Windernergie

Bevor der Leserbrief von Dieter Tinnemann zur Windenergie im Nirwana verschwindet, sei er hier zitiert (aus der AZ vom 04.02.2022):

Dieter Tinnemann aus Herzogenrath reagiert auf die Leserbriefe mit dem Titel „Damit dem Wind nicht die Puste ausgeht“ zum Thema Windenergie:

Wind- und auch Sonnenenergie haben nur 20 Prozent im Jahr Volllaststunden, Grundlastkraftwerke zwischen 90 bis 98 Prozent. Ein Beispiel vom 10. bis 12. Januar dieses Jahres (sonnig, kein Wind): Gesamterzeugung 58 Gigawatt. Davon waren 1,6 Gigawatt Wind und 6,6 Gigawatt Solar, der Rest (50 Gigawatt) waren herkömmliche Kraftwerke und Pumpspeicherwerke. Da der Stromverbrauch am 10. Januar um 12 Uhr bei 68 Gigawatt lag, mussten noch fast zehn Gigawatt aus dem Ausland bezogen werden (alle Werte Bundesnetzagentur). Fazit: Auch wenn wir dreimal so viele Windräder gehabt hätten, wäre ein Defizit dagewesen. Das andere Problem ist, dass an windstarken Zeiten dann zu viel Leistung im Netz ist, da die installierte Windleistung heute schon bei etwa 65 Gigawatt liegt. Grundlastkraftwerke können nur bedingt heruntergefahren werden wegen der Frequenzregulierung, Speicher sind nicht vorhanden, also müssen Windräder außer Betrieb genommen werden. (Man kann nur so viel erzeugen wie auch verbraucht wird.) Erneuerbare Energie ist sinnvoll, aber nach den Zielen der neuen Regierung so nicht machbar.“

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