Zum Ende der Nähnadelproduktion bei Schmetz

Als gebürtiger Herzogenrather kannte bzw. kennt man die Firma Schmetz. Sie war zu meiner Jugendzeit einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Viele fanden dort ihren Arbeitsplatz. Jetzt fallen bald auch die letzten 60 Arbeitsplätze weg, konnte man kürzlich der Lokalpresse entnehmen.
Das  bedauert in der heutigen AZ-Ausgabe Klaus Pavel in einem Leserbrief, nach dem demnächst nur noch der Pylon am CHIO-Gelände an die Nadelproduktion in der Aachener Region erinnere.
Ergänzen möchte ich seine Gedanken mit dem Hinweis auf den typischen Gruß der Öcher, den Klenkes. Der kleine Finger wurde zum Aussortieren des Ausschusses bei der Nadelproduktion genutzt und unterwegs als Gruß und Erkennungszeichen der Aachener. Zum Ende der Nähnadelproduktion bei Schmetz weiterlesen

SCH wie Schwaadlapp

… oder Schulz, in diesem Fall identisch; denn der ehemalige Bürgermeister von Würselen ist und bleibt ein solcher. Man könnte mit Blick auf seine Redseligkeit auch sagen, dass er sich die Suppe, die er gerade auslöffeln muss, selbst eingebrockt hat, indem er am Wahlabend sehr voreilig eine weitere GroKo ausgeschlossen hat. Und in ein Kabinett Merkel wollte er auch nicht als Minister. Inzwischen hört man dazu nichts mehr von ihm, da er doch der prädestinierte Außenminister sei, meint er sicher selbst.
Und da könnte er es mit Adenauer halten, auf den das Zitat zurückgeht: Wat interessiert mich mein Jeschwätz von jestern.