Normalzeit

Ceterum censeo… Getreu dem alten Cato wiederhole ich meine Forderung, die Zeitumstellung endlich abzuschaffen. Offensichtlich gibt es dafür in der Bevölkerung eine sehr große Mehrheit. Und schon lange ist allen klar, dass die bei der Einführung erhoffte Energieersparnis nicht erreicht wurde und wird. Also, stoppt endlich diesen Unsinn!

neue Bibel – vom Bischof signiert

Quelle u.a.: AZ vom 22.03.2017; kurzes Video: HIER

Einfach nur widerlich

Offensichtlich hat der Sultan vom Bosporus jedes Maß politischen Anstands verloren, wenn ausgerechnet er Deutschland Nazi-Methoden vorwirft. Er will nur von seinen innenpolitischen (und wirtschaftlichen) Problemen ablenken und seine türkischen Anhänger mobilisieren. Man sollte ihn ruhig kommen lassen, ihm aber klar machen, dass man unter diesen Umständen für seine Sicherheit nicht garantieren könne. Wir in NRW haben da den passenden Innenminister, der schafft das.

[Nachtrag 08.03.2017:] Die Leserbriefe in der heutigen AZ sind allesamt sehr lesenswert: az-b1-20170308

„Die Bürger ignoriert“ – Leserbrief zu Kanzlerkandidat Schulz

» LESER SCHREIBEN – 02.03.2017

„Die Bürger ignoriert“

Willi Vondenhoff aus Würselen schreibt zum Thema „Kanzlerkandidat Martin Schulz“:

Ist Herr Schulz so bürgernah, wie er sich darstellt? Oder ist er ein von Macht besessener Mensch, was er nicht gerne zugibt? Bürgernähe will er als ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Würselen kennengelernt haben. Wirklich? Rückblick: Zum Ende seiner elfjährigen Tätigkeit als Bürgermeister ließ er gegen die überwiegende Meinung der Würselener Bürger das „Aquana“ aus dem Boden stampfen. Rund 4000 gesammelte Unterschriften von wahlberechtigten Bürgern wurden schlichtweg ignoriert. Ein gut funktionierendes Frei- und Hallenbad wurde dem Erdboden gleichgemacht, auf dem Gelände entstanden Einfamilienhäuser. Die Ertüchtigung des Frei- und Hallenbades hätte fünf Millionen Mark gekostet. Die Kosten für das Aquana – mit Krediten finanziert – 23 Millionen Mark. Betriebskostenzuschuss und Verlustabdeckung kosten die Stadt jährlich 1,2 Millionen Euro. Steuergelder bis heute 18 Millionen Euro. Bürgernah? Wie kann man jemandem vertrauen, der seiner „geliebten Stadt“ einen solchen Bärendienst erwiesen hat? «
aus: AZ vom 02.03.2017

Unterwanderung

Wenn nur die Hälfte dessen stimmt, was momentan über Bespitzelung in Klassenzimmern durch türkische Lehrer und Eltern (sowie Schüler?!) berichtet wird, dann ist das skandalös.
Wer in unserem freiheitlich-demokratischen Gemeinwesen lebt und u.a. die Vorzüge der Meinungsfreiheit genießt, der darf auch ohne Angst vor dem Sultan vom Bosporus seine (negative) Meinung über diesen Herrn äußern.
Wer aber als Mensch türkischer Nationalität meint, hier in unserem freiheitlich-demokratischen Land das Autokratiestreben dieses Machtmenschen unterstützen zu müssen, der sollte m.E. in seine türkische Heimat (zurück-)ziehen, da kann er dann täglich diesem Herren zujubeln und ihm die Füße küssen. Und er kann dann gleich alle die mitnehmen, die sich hier nicht integrieren WOLLEN, sondern in Parallelgesellschaften leben – jawohl, Frau Kraft und Herr Jäger, die gibt es auch schon in NRW! – und sich ihr Recht selbst stricken und durch ihren schlechten Einfluss unsere Gesellschaft unterwandern.

Traurig, traurig!!!

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UNSER Hallenbad in Kohlscheid ist Geschichte, LEIDER!!!

Glück auf, Herr Steinmeier!

Überraschend war jetzt die Wahl des neuen Bundespräsidenten Steinmeier nicht. Beachtlich ist die sehr große Zahl (931) der Wählerinnen und Wähler der Bundesversammlung im Reichstagsgebäude , die ihm ihre Stimme gaben.
Als langjähriger Oberdiplomat wird Herr Steinmeier sicher die richtigen Worte und Töne treffen, wo er als oberster Repräsentant Deutschlands auftreten wird.
Immerhin ist er nicht so ein Schwadlapp wie der designierte Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende der SPD, Martin Schulz.
Mit Blick auf die politische Entwicklung u.a. in den USA sollten alle Demokraten zusammenhalten und unsere Demokratie schützen und verteidigen.

Bravo, AKK!

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) warnt davor, christliche Traditionen aus Gründen einer falsch verstandenen Integration aufzugeben. Mit der Zuwanderung in Deutschland wüchsen Neigungen, „Traditionen und Werte allzu leichtfertig über Bord zu werfen“, sagte sie am Samstag beim Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU in Düsseldorf. Sie halte es für falsch, in Kindergärten Martinsumzüge abzuschaffen und Weihnachtsfeiern in Winterfeste umzubenennen. (dpa)
aus: AZ 22.01.2017

Ganz meine Meinung!

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