Archiv: Februar 2010
Aus verschiedenen Gründen (Anhebung des hinteren Grundstücks, Alter und Bewuchs der alten Wand) haben wir die rückwärtige Grundstückseinfriedung erneuern lassen. Heute habe ich das fehlende Sichtschutzelement noch selbst montiert. Jetzt kann der Sommer kommen…
Ein tolle Frau zieht sich zurück. Margot Käßmann bleibt aber ihrer Linie treu, authentisch, ehrlich, konsequent. Schade um eine solche Frau an der Spitze der EKD. Leider gibt es nicht so viele mit diesen Qualitäten und solchem Charisma.
So wie es aussieht, ist der Winter bei uns (endlich) vorbei. Vom Schneemann sind jedenfalls nur noch zwei unterschiedlich kleine Kugeln übrig. Der Gartenbauer, den wir für einen neuen Sichtschutz am Ende des Grundstückes engagiert haben, konnte mit seiner Arbeit beginnen…
Ansonsten könnte man vieles zur aktuellen Politik sagen, aber ich lass es mal im Moment.
Ich hab nochmal nen Schneemnn gebaut, ha!
| Von Schneemann-2010 |
Ich hab die freie Zeit u.a. dazu genutzt, mich wieder etwas in Sachen Homepagebasteln weiterzubilden. Wie schon bei meiner ersten Begegnung mit Joomla 1.0.xx hab ich zuerst an meiner privaten Seite ausprobiert (zu besichtigen über den Link “A wie ‘alles über mich’”), ob und wie es geht; nach erfolgreicher Umsetzung hab ich mich dann an die von mir verwaltete Schul-HP getraut und auf 1.5.12 umgestellt. Was ich nicht gemacht habe: Eine Migration via Datenbank-Plugin, das war mir zu heiß; hab alles quasi manuell in einer neuen Datenbank angelegt. Es läuft!
Es geht abwärts mit unserem Karneval: Kein Sitzungsbesuch dieses Jahr, weder Bäckerball in Aachen, noch Kölner Sitzung in der Börse. Der Pfarrkarneval sonntags im Pfarrheim ist auch seit Jahren nicht mehr die Attraktion; früher meldete man sich freiwillig für einen Dienst, damit man ganz sicher an Karten kam, alles passé. Das Herzogenrather Zelt hat uns nach jahrelanger Abstinenz gestern Abend auch eher ernüchtert als motiviert, nochmal hinzugehen. Zigarettenqualm, mehr Disco- als Karnavalsmusik, seltsames Volk etc., also nicht unsere Welt. Die Band S.O.S. war o.k., aber der spärliche Applaus sprach Bände über das Publikum. Vielleicht waren wir auch zu früh da… Einer der mir bekannten Tontechniker erzählte, wie es am Fettdonnerstag aussah im Zelt: 3000 (!) Leute dichtgedrängt, mit allem, was passieren kann: Ehezerwürfnisse, Schlägerei, fliegende Gläser, die an Köpfen landen. Bruche mer nit!
Also feiern wir Unseren kleinen Karneval am Rosenmontag vor der Haustür mit Musik, Stehtisch, Thermoskanne Glühwein und selbst gebruzelten Quarkpüffelchen. Der Familie und den Freunden, die dazu kommen, hat dat bisher emmer Freud jemaht. Alaaf
PS: Dass in meiner Schule die karnevalistischen Spaßbremsen das Sagen haben. sei nur noch am Rande erwähnt.
Stolz und Freude, Freude und Stolz, Stolz und Freude, Freude und Stolz, Stolz und Freude… ich könnt mich dranhalten. Ganz dicken Glückwunschskuss, Frau Richterin in spe!!!
… für die Freunde aus Kaiserslautern (Familie des besten Freundes meines Jüngsten)! Es ist schön zu sehen, wenn Freunde glücklich sind, Dich an dieser Freude teilhaben lassen und heftig drücken nach dem 2:0. So geschehen gestern Abend, als ich eines meiner Weihnachtsgeschenke der Kinder umsetzen durfte: Alemannia gegen Kaiserslautern, DAS Spitzenspiel. Ich hätte meine Vorahnung nicht aussprechen sollen, aber andererseits sind wir ja nicht abergläubig. Der Schenker war reichlich enttäuscht, aber für den Verlauf und Ausgang des Spiels kann er ja nicht garantieren beim Schenken einer Tivoli-Karte. Das Schönste für mich war der Fußmarsch von und nach Berensberg, wo wir das Auto geparkt hatten, weil wegen des Wetters auf dem Hinweg nur Schritt gefahren wurde den Berg runter. Rein sportlich und nüchtern betrachtet durften die Freunde aus dem anderen Lager zu Recht jubeln, denn was die Öcher da abgeliefert haben, sah schon nach Verweigerung aus, speziell in der ersten Halbzeit. Naja, wenn ich mal auf dr Tiveli jeh…. Fazit: Vorerst reicht das mal wieder für eine ganze Zeit.

