Archiv: Donnerstag, 21. Januar 2010
Mit großem Tamtam angekündigt, hat der Zweiteiler “Gier” von Dieter Wedel mich schwer enttäuscht. Weit entfernt von der Klasse à la “Der große Bellheim”, “Der Schattenmann” oder “Der König von St. Pauli” zog sich die Geschichte um den Betrüger Glanz wie Kaugummi. Das Ende war unspektakulär, mit einem Minimum an klassischem Katharsis-Effekt. Das Ganze hätte auch in einem 90-100-minütigen Einteiler transportiert werden können.
Mein letzter Artikel liegt 10 Tage zurück! Zu schreiben hätte ich eigentlich jeden Tag etwas. Aber zuletzt hatte mich mal wieder der Stundenplan kopfmäßig in Beschlag. Das ist jetzt erledigt; außerdem sind die Noten eingetragen, so dass das Halbjahresende kommen kann.
Wie wertvoll unser Freundeskreis ist, konnte ich am Di wieder erfahren: Die Gespräche haben mich meine bereits feststehende Entscheidung, ins Klinikum zu gehen wg. meiner chronischen Pansinusitis, begründet revidieren lassen. Ich werde erstmal eine Zweitmeinung einholen, vielleicht ist es ja doch konventionell zu therapieren.
Außerdem bin ich in diesen Tagen ein Jahr älter geworden, was im kleinen Kreis fröhlich gefeiert worden ist. Alles in allem gehts mir (wieder) gut! Und der Kopf ist wieder freier, auch für neue (Urlaubs-)Pläne…

