Archiv: April 2008
Diesen schönen Text unbekannter Herkunft habe ich im Magazin “Andere Zeiten” gefunden:
Ein kleiner Junge wollte Gott treffen. Er packte einige Coladosen und Schokoladenriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.
Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick seiner Nachbarin. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar lächelte sie ihn an – ein wundervolles Lächeln! Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor. So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola. Sie sprachen kein Wort. Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau. Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.
Zuhause fragte ihn seine Mutter: “Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?” Der Junge antwortete: “Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!”
Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe. Sie antwortete: “Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte.”
… ist heute unser Enkeltöchterchen Maya Julia schon geworden; ein fröhlicher Wonneproppen!
Da wird ein wohlverdienter SPD-Grande gerügt, nur weil er es gewagt hat, innerhalb der eigenen Partei eine andere Meinung zu vertreten als die Mehrheit. Clement tut gut daran, sich das nicht gefallen zu lassen.
Und Jürgen Rüttgers? – Er gebärdet sich einmal mehr als “Arbeiterführer”; einfach nur lächerlich, weil unglaubwürdig. Es geht ihm in Wirklichkeit nur um zwei Dinge: Wählerstimmen bei den Rentnern zu sammeln und Angela Merkel einmal mehr eine reinzuwürgen, die seinen Landesverband bei der Regierungsbildung hatte leer ausgehen lassen.
Warum setzt sich Rüttgers nicht für die zZ wirklich von Armut Bedrohten ein, Kinder? – Ist doch ganz einfach: Die können noch nicht wählen nächstes Jahr!
…, 2. als man denkt – Hatte ich mich doch darauf gefreut, nach dem Ende der Abiklausuren ein paar Stundenpläne inkl. meinen optimieren zu können. Tja, daraus wird nun nichts, da ich einmal mehr den Unterricht einer erkrankten Kollegin übernehme (was ich für sie gern tue, damit das klar ist!). Aber es sind ja “nur noch” 10 Wochen, dann ist das laufende Schuljahr auch schon wieder vorbei und es heißt für mich: den 2. Stundenplan in alleiniger Regie erstellen…
… ist man, wenn man nicht mehr ist, zumindest bei nicht direkt Betroffenen. Durch die Anzeige in der Super-Sonntag ist es mir bewusst geworden: Mein Kollege Josef Schaaf ist – traurig, aber wahr – schon ein Jahr tot. Wir sind im Gottesdienst in Setterich gewesen, wo heute das Jahrgedächtnis begangen wurde.
Was ist das Leben?
Was sich da hinter unserem bisher idyllischen Garten entwickelt, stimmt uns nicht sehr glücklich; wenn es ja nur ein “normales” Haus würde! Aber die Dimensionen, vor allem des Balkons mit voller Einsicht in unser Grundstück, das hätte so nicht sein müssen. Aber wir werden uns unsere jahrzehntelange Gartennutzung nicht vermiesen lassen!
Schon 3 Jahre “alt” ist unser erster Enkel heute geworden. An den Kindern und Kindeskindern stellt man fest, wie alt man selber wird.
Eine eigene Schubkarre für den jetzt zu bearbeitenden Garten gab es u.a. von Oma und Opa als Geschenk, die natürlich sofort zusammengebaut werden musste. Anschließend wurde sie direkt eingeweiht.

