Egis Weblog

Archiv: Mai 2007

Es ist schlimm anzusehen, wie in Moskau Minderheiten von der Polizei behandelt werden. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nach unserem Verständnis nichts zu tun. Insofern darf sich dieses Land durchaus als Halbdiktatur bezeichnen lassen und nicht als Demokratie. Und Herr Putin ist kein “lupenreiner Demokrat”, Herr Schröder! (Aber : wess`Brot ich ess, dess`Lied ich sing! – Gasprom lässt grüßen).
Zweites Beispiel für die Schlechtigkeit der Welt: Ich habe gerade in einem Gästebuch eines Lehrers einer anderen Schule die grundsätzliche Empfehlung gelesen, nicht den wirklichen vollen Namen bei Einträgen zu nutzen! Was steckt da für eine Einstellung/Befürchtung hinter?! Dann kann ich es auch gleich ganz bleiben lassen. Ich hab jedenfalls ein großes Problem damit, wenn ich nicht weiß, wer hinter dem Pseudonym bzw. Spitznamen steckt. Ich bin für Offenheit und Ehrlichkeit, auch in diesem Medium, wo man so leicht lügen und betrügen kann.

Egi Laufen am Montag, 28. Mai 2007 | Abgelegt unter: Allgemein,Politik | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Endlich! Heute haben wir den letzten Container befüllt und die letzten Möbel für den Sperrmüll beiseite gestellt. Nach mehr als 4 Monaten, etlichen Stunden, mal zu mehreren, mal allein, ist das Elternhaus jetzt nahezu leer geräumt und kann nun gekauft werden. Darum kümmere ich mich aber nicht mehr, ich bin eh kein Kaufmann… Beim Ausräumen haben auch nette Polen geholfen, die sämtliches Brauch- und Verwertbare mitgenommen haben, sehr zu empfehlen für solche Fälle! So, und jetzt allen Frohe Pfingsten.

Egi Laufen am Samstag, 26. Mai 2007 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Neulich bin ich auf etwas Interessantes gestoßen: Es gibt nicht nur DEN Stringtanga, da gibts sogar Variationen, die heißen Micro-G-Tanga, Wahnsinn, was sich Marketingstrategen und sonstige kreative Köpfe so ausdenken, um mit ganz wenig Stoff viel Geld zu verdienen. Andere Gauner haben sogenannte Geierfonds ins Leben gerufen: Sie zahlen Ländern (zB Rumänien) eine relativ geringe Summe (3 Millionen) für einen 15-Mio-Schuldschein eines armen afrikanischen Staates (Sambia) und verklagen dieses Land dann mit Erfolg wegen Nichtzahlung; vorher hat man dem Land gedroht, es bei der Weltbank etc. schlecht aussehen zu lassen. Die Klage hatte Erfolg, Sambia musste 20 Mio zahlen, Gewinn: 17 Millionen! Wahnsinn!!!

Egi Laufen am Dienstag, 22. Mai 2007 | Abgelegt unter: Allgemein,Politik | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

So ganz überzeugen mich die Äußerungen der Aachener Spieler vor dem entscheidenden “Endspiel” heute auf dem altehrwürdigen Tivoli gegen Wolfsburg noch nicht. Es klingt eher nach dem “Pfeifen im dunklen Wald”. Außerdem heißt es zu oft, “wir werden gewinnen, weil wir gewinnen MÜSSEN”. Da hört man schon die ganze Verkrampfung heraus… Naja, wir werden um 17:20 h schlauer sein, nachdem wir wie vor Jahren schon das Radio mit WDR2 “laufen” lassen und ab und zu in den Live-Ticker im Internet sehen…

Egi Laufen am Samstag, 12. Mai 2007 | Abgelegt unter: Allgemein,Sport | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Kohlscheid hat doch tatsächlich ein Playmate! Die Miss Mai 2007 war in der 5 und 6 Klassenkameradin unseres Ältesten (von ihm hab ich auch den Tipp ^^). [Ich sach nur: Lecker Mädche!] Bilder und Shooting-Podcast gibts HIER

Egi Laufen am Donnerstag, 10. Mai 2007 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

Danke, Herr Köhler, dass Sie sich so entschieden haben (s. mein Beitrag vom 3. März dJ). Ich hoffe nicht, dass die dummen Bemerkungen von Herrn Söder & Co. den Ausschlag gegeben haben; denn es ist unserer Demokratie abträglich, wenn das Amt des Bundespräsidenten so abgewertet würde, indem einige Abgeordnete der Bundesversammlung damit drohen, eine Wiederwahl nicht mitzumachen. Solche “Volksvertreter” gehören nicht wiedergewählt! Das Jammern der Grünen über die Entscheidung ist für mich allerdings ähnlich unverständlich.

Egi Laufen am Montag, 7. Mai 2007 | Abgelegt unter: Politik | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

In ihrem Buch über die Probleme im Zusammenleben von Deutschen und Muslimen schreibt Rita Breuer mutig und spricht Wahrheiten aus, die mir aus der Seele sprechen:

AZ-Gespräch mit der Aachener Islamwissenschaftlerin Rita Breuer über ihr Buch „Zwischen Ramadan und Reeperbahn“. Vom Zinsverbot über den Schwimmunterricht bis zur religiösen (In-)Toleranz. Von AZ-Redakteur Ralph Allgaier [...] „Oh ihr, die ihr glaubt, verzehrt nicht den Zins in mehrfach verdoppelten Beträgen und fürchtet Gott, auf dass es euch wohl ergehe“, heißt es in Sure 3:130. „Und was ihr auf Zins ausleiht, damit es sich aus dem Vermögen der Menschen vermehre, es vermehrt sich bei Gott nicht“, bestimmt Sure 30:39. [...] Für Muslime in Deutschland kann diese religiöse Vorschrift zum großen Problem werden: Wollen sie die Scharia, den islamrechtlichen Leitfaden, kompromisslos praktizieren, können sie für den Kauf eines Eigenheims keinen Bank-Kredit aufnehmen. Sparbücher und Festgeldkonten bleiben ebenfalls tabu. Hintergrund dieser strikten Anordnung ist Experten zufolge die Einstellung des Propheten Mohammed, der sich zu Lebzeiten gegen Wucherpraktiken wandte, mit denen sich skrupellose Geldverleiher die Notlage anderer Menschen zunutze machen würden. [...] weiterlesen… »

Egi Laufen am Dienstag, 1. Mai 2007 | Abgelegt unter: Politik,Religion | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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