Archiv: Dienstag, 2. Januar 2007
Westliche Kalligrafie (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
Westliche Kalligrafie (von Altgriechisch κάλλος Schönheit bzw. καλός schön,gut und γράφειν schreiben) bezeichnet die Schönschrift in lateinischen, griechischen oder kyrillischen Buchstaben und stellt eine eigenständige Kunstform dar. Sie hatte ihre Blütezeit im Hochmittelalter, als ein hoher Bedarf an Bibelabschriften bestand, und wird heute noch als entspannendes Hobby ausgeübt. Kalligrafie wird in Europa und Nordamerika meistens mit einer Bandzugfeder, einer Schreibfeder mit breiter Spitze, betrieben. (Mehr im Wikipedia-Artikel)
Sollte jemand beim Blick auf meine Jahresendwünsche irgendwelche abstrusen Assoziationen zu gewissen dumpfbackigen Unbelehrbaren haben, kann ich nur sagen: Tut mir leid, an so etwas habe ich nicht einen einzigen Bruchteil eines Gedankens verschwendet!

